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© Copyrights by www.produktus.ch |
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Die Frauenfelder Gastroszene hat ein neues Aushängeschild |
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| Bericht aus den Thurgauer Nachrichten vom 7. Juni 2011 | |||||||||||
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Frauenfeld wird um eine kulinarische Attraktion reicher. Am 9. Juni eröffnet das Restaurant US-Mex und bietet einen Mix aus mexikanischer und amerikanischer Küche. |
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| Essen im US-Mex – ein Erlebnis. Bild: Lui Eigenmann | |||||||||||
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Im Moment treten sich die letzten Handwerker gegenseitig auf die Füsse. Wie meistens bei einem solchen Projekt zieht sich die Fertigstellung hin, es wird geschuftet und eingerichtet bis alles an seinem Platz steht. Die letzten Vorbereitungen wie die Innendekoration oder die Bestuhlung müssen noch getroffen werden, bevor es in wenigen Tagen offiziell losgeht. Viel Liebe zum Detail Genug Parkplätze vorhanden Grosse Eröffnung am 9. Juni |
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Die Party kann nun länger dauern |
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| Bericht aus der Thurgauer Zeitung vom 27. November 2010 | |||||||||||
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Der Schlosskeller unter der Pianobar in Frauenfeld darf am Wochenende neu bis 4 Uhr morgens öffnen. Das freut die Betreiber: In den frühen Morgenstunden ist das Partygeschäft besonders lukrativ. |
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Markus Ritzinger und Erich Bissegger von der Pianobar wollen das
Frauenfelder Nachtleben in Schwung bringen. |
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Geschäftsführer Markus
Ritzinger sowie das Pianobar-Team Erich Bissegger und Yvonne Anderegg
haben Grund zum Feiern: Der Stadtrat hat ihnen diese Woche ein
Zusatzpatent erteilt, das ihnen erlaubt, den Klubbetrieb im
Schlosskeller am Wochenende bis auf 4 Uhr morgens auszudehnen. Bei der
Pianobar bleiben die bestehenden Öffnungszeiten unverändert. «Frauenfeld
hat den Ruf einer Schlafstadt – das soll sich ändern», sagt Erich
Bissegger. Für ein aufregendes Nachtleben sollen die Frauenfelder nicht
länger nach Winterthur ausweichen müssen. «Darum befürworte ich, dass
andere Gastrounternehmen in Frauenfeld wie Dreiegg oder Loft ebenfalls
länger offen haben dürfen», sagt Bissegger. «Das wäre auch für uns
interessant», sagt Eisenbeiz-Geschäftsführer Thomas Schmid. «Die
Behörden sollten gleich lange Spiesse machen und allen Gastrobetrieben
die gleichen Rechte zugestehen.» Allerdings beobachtet Schmid, dass die
Leute seit dem Rauchverbot tendenziell früher nach Hause gehen. |
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Publikum wählte DJane Sandra l’Amour |
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| Bericht aus der Thurgauer Zeitung vom 07. November 2010 | |||||||||||
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Das Firehouse lud am Freitag fünf junge Talente am Mischpult zum Wettkampf ein. Das Publikum wählte eindeutig Sandra Wessels als Nachwuchs-DJane. |
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Weinfelden – Sie pfiffen, sie kreischten, sie schrieen mit 116
Dezibel: «Sandra, Sandra, Sandra.» Das Publikum feuerte DJ Sandra
l’Amour lautstark an, als DJ Greg die Menge fragte, ob sie die junge
Frau noch weiter auflegen hören wollten. Die Lautstärken des Geschreis
pro und contra wurden verglichen, das Resultat fiel eindeutig aus.
Sandras Vorgänger konnten die Gunst des Publikums nur etwa 15 bis 20
Minuten halten – und da das Motto des Abends «Wer kann am längsten...?»
war, mussten diese rasch wieder Platz am Mischpult machen. Für DJ Sandra
l’Amour war dann aber auch nach einer Stunde, 30 Minuten und 58 Sekunden
Schluss. Aber nicht die 300-köpfige Jury, sondern ein biologisches
Bedürfnis zwangen Sandra Wessels zum aufhören: «Ich musste so dringend
aufs Klo.» |
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Kann sie am längsten? |
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| Berichte aus den Wiler Nachrichten vom Donnerstag, 28. Oktober 2010 | |||||||||||
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MÜNCHWILEN Sandra Wessels tritt im Finale des DJ Contests am 5. November im Firehouse Moods Club in Weinfelden an. |
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Ein Pluspunkt als einzig teilnehmende Frau? Sandra
Wessels hofft am 5. November überzeugen zu können.
Am DJ Contest «Wer kann am längsten?» im Firehouse in Weinfelden ist die
Zeit massgebend. Je mehr Lärm das Publikum macht, desto länger kann die
Münchwilerin Sandra Wessels hinter dem Mischpult stehen. |
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Sie braucht ein lautes Publikum |
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MÜNCHWILEN Je mehr Lärm gemacht wird, desto eher gewinnt Sandra Wessels als DJane Sandra l'Amour den Deejay Contest am 5. November im Firehouse Moods Club in Weinfelden. |
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Die 20jährige Sandra Wessels hat es ins Finale
geschafft. Am 5. November wird sie ihre Künste als DJ am Event «Wer kann
am längsten...?» im Firehouse in Weinfelden unter Beweis stellen. Das
Publikum wird entscheiden. |
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Wer kann am längsten..? |
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Solange Hollywood nicht ruft |
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| Bericht aus dem Tagblatt vom 09. September 2010 – Rubrik «Essen & Trinken – Barhocker» | |||||||||||
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Das «Firehouse» für die Jungen – das «Liming» für die Älteren: Das Konzept funktioniert. Das Publikum strömt jeden Abend in Scharen in den Gastro-Tempel am Weinfelder Stadtrand. Vier Gastrobetriebe sind hier unter einem Dach vereint. Das grösste, das Firehouse, ist bei der tanzfreudigen Thurgauer Jugend ab 18 Jahren seit 15 Jahren beliebt. |
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«Irgendwann wachsen sie aus ihrem Alter raus und
möchten doch weiterhin an einem gediegenen Ort etwas trinken gehen»,
sagt «Liming»-Bereichsleiter Ruedi Bissegger. Mit dem «Liming – Club ab
25» biete man Gastronomie für höhere Ansprüche. Bei einem guten Glas
Wein und einem Plättchen mit assortierten Bruschette kann Mann und Frau
mit etwas mehr Lebenserfahrung gemütlich limen und durch eine Glaswand
dem Treiben der Jungen im Dancing zusehen. |
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Liming – Club ab 25, Amriswilerstrasse 57, 8570 Weinfelden Öffnungszeiten: Täglich ab 19 Uhr bis Schluss Stange: 5 Franken Spezielles: Raucherbetrieb, Shishas, Snacks www.liming.ch |
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Lovemobile reist wieder nach Zürich |
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| Bericht aus der Thurgauer Zeitung vom 30. Juli 2010 | |||||||||||
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Das «Firehouse» schickt wieder ein Lovemobile an die Street Parade nach Zürich. Dass dort eine Massenpanik wie in Duisburg ausbrechen könnte, befürchten die Weinfelder nicht. |
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«Nicht nur Kenner der Partyszene, jedermann fragt sich nach solch einem traurigen Ereignis, wie das passieren konnte», erklärt Markus Ritzinger, Geschäftsführer des Gastronomiebetriebs «The 2B Family», zu welchem unter anderem die Weinfelder Disco Firehouse gehört. Der 39-jährige Geschäftsmann sitzt auf der Terrasse des Lokals. Als er auf die jüngsten Ereignisse in Duisburg angesprochen wird, reagiert er ruhig. |
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Sicher auf dem Wagen |
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Die Thurgauer Zeitung verlost exklusiv zwei
Tickets für das Firehouse Lovemobile am 14. August. |
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Clubbing «2B ON FIRE» |
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| Bericht aus der Thurgauer Zeitung vom 04. Juni 2010 | |||||||||||
| Diskotheken kommen und gehen. Sicher ist nur eines: Dass es das Firehouse seit 15 Jahren schafft, gutes Clubbing anzubieten. Heute und morgen wird gefeiert. | |||||||||||
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So die bösen Regenwolken wollen, wird heute Abend ab
20 Uhr der Sunset Boulevard 57, die erste Adresse Weinfeldens in Sachen
Sommer-Partying, vor dem Firehouse eröffnet. So ist ein nahtloser
Übergang von einigen Drinks mit Freunden und guter Musik in der
Abendsonne zu gepflegtem Clubbing gewährleistet. Am Mittwochnachmittag,
zwei Tage vorher, sind Elektriker und andere Handwerker noch in den
letzten Zügen. Das 15-Jahr-Jubiläum wird aber so oder so gebührend
gefeiert. Das Sommerkonzept gehe nun in die dritte Saison, erklärt
2B-Visions-Geschäftsführer Markus Ritzinger. |
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Schlagerparties mit schlagendem Erfolg |
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| Bericht aus der Thurgauer Zeitung vom 19. April 2010 | |||||||||||
| Griechischer Wein und knallrote Gummiboote: Die Schlagerparty mit DJ Greg gehört im Firehouse zu den erfolgreichsten Eventreihen, und das seit über 12 Jahren. | |||||||||||
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| An zwei Abenden im Monat finden Freunde des alten Schlagers Gleichgesinte im Firehouse. An den Plattentellern steht jeweils DJ Greg. Bild: Nana do Carmo | |||||||||||
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Weinfelden – An zwei Abenden im Monat treffen sich
Freunde des alten Schlagers im Weinfelder Firehouse. Der «Schlager-Abend
– Das Original» gehöre seit Anbeginn, also seit 1998, zu den
erfolgreichsten Reihen im Firehouse, sagt Erdinc Suat, stellvertretender
Geschäftsführer des bekanntesten Thurgauer Tanztempels. Wahrscheinlich
mache es das Gesamtpaket aus, |
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Schlagerparties im Firehouse Nächste Partys am Mittwoch, 28. April und am Mittwoch, 12. Mai, Türöffnung: 21 Uhr. |
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Firehouse einmal ganz anders |
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| Bericht aus der Thurgauer Zeitung vom 6. März 2010 | |||||||||||
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Weinfelden – Engel, Polizisten bis hin zur Ballkönigin stürmten kürzlich das Firehouse. Bereits zum zweiten Mal durfte die Stiftung Friedheim ihren beliebten Maskenball im Tanzlokal feiern. |
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Attraktionen wie die Guggenmusik Rhytüfeli aus Tägerwilen und Gogotänzer, sorgten für vibrierende Wände und tobende Stimmung. Von überall her wurde man lauthals von fröhlich gestimmten Menschen begrüsst und zum Tanz aufgefordert. Die Menge war begeistert. Von Schlager bis Techno, es war für jeden Musikgeschmack etwas dabei. Auch die Polonaise quer über die Tanzfläche durfte nicht fehlen. Der Dank gilt den Organisatoren und den Herren Markus Ritzinger und Gregor Löhrer, die die Lokalität und die Verpflegung zur Verfügung stellten. |
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«The Godfathers» – Trance-DJs gehen auf die Matratzen! |
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| Bericht aus dem Blick vom Donnerstag, 04. März 2010 | |||||||||||
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ZÜRICH – Trance erlebt ein Revival: Jetzt springt die Crème de la Crème der Schweizer DJs auf den Zug auf und gründet «The Godfathers.» |
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| The Godfathers: DJ Dream, DJ Mind-X, DJ Noise, DJ Snowman. (Universal Music) | |||||||||||
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Vier Trance-DJs, eine Famiglia: DJ Dream, DJ Mind-X,
DJ Noise und DJ Snowman sind ab sofort «The Godfathers». Die Paten der
Schweizer Trance-Szene machen gemeinsame Sache und läuten mit ihrer
gleichnamigen CD das «Trance Revival» der Schweiz ein. |
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| Tourdaten von «The Godfathers» | |||||||||||
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Do. 04.03. Kaufleuten Festsaal, Zürich Fr. 12.03. BeachClub, Hinwil Sa. 20.03. Firehouse, Weinfelden Sa. 27.03. CU Club, Bern Do. 01.04. Nautilus, Luzern Sa. 10.04. Macumba, St.Julien en Genevois (France) Sa. 24.04. Rocking Chair, Vevey |
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Facebook-Fans feiern Party im Thurgau |
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| Bericht aus der Thurgauer Zeitung vom 10. Februar 2009 | |||||||||||
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Im April steigt die erste Facebookparty im Thurgau: Fast Dreitausend Internetbegeisterte haben sich dafür auf Facebook eingeschrieben. |
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Weinfelden – Das Facebookfieber greift auch in der Partyszene um sich: In New York, Rom, Mailand oder Zürich tanzten Tausende von Facebook-Fans auf sogenannten Facebookpartys. Diese Partys nützen die Reichweite der Internet-Plattform, indem sie die Facebookbenutzer direkt ansprechen. |
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Nun ist der internationale Trend auch im Thurgau angekommen: Die erste Facebookparty ist geplant und 2920 Leute haben sich bisher in der Gruppe «1°Facebook Party for Users in Thurgau» dafür eingeschrieben. Zum Vergleich: Bei der ersten Facebookfeier in Winterthur, die vor 10 Tagen stattfand, waren es 2807 User. 1300 Partywillige sind tatsächlich erschienen. |
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Die Party initiiert hat das Sirnacher DJ-Duo Silas und Playa, oder mit bürgerlichem Namen Michel Caso und Mazlum Ulucesme. In vielen Städten und Kantonen seien bereits Facebookpartys gefeiert worden, sagt Michel Caso. Auf der Party in Winterthur hat das DJ-Duo sogar aufgelegt. Im Thurgau habe aber noch niemand eine solche Party durchgeführt. «Deshalb wollten wir die Ersten sein, die eine solche machen.» |
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Mittlerweile wissen die beiden DJs auch, wann und wo sie mit ihrer Party für Unterhaltung sorgen können: Die erste Facebookparty im Thurgau wird laut Caso in der Weinfelder Diskothek Firehouse Moods Club gefeiert, und zwar am Samstag, 18. April 2009. Auch die Musikrichtung ist bestimmt: «Vier bis fünf House DJs sollen auflegen und ein oder zwei Hip Hop und R-n’-B-DJs», erklärt Caso. |
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Keine Platzängste |
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Für House-Freunde |
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| Bericht aus der Thurgauer Zeitung vom 06. November 2008 | |||||||||||
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Im Firehouse Moods Club in Weinfelden wurde für die Reihe Delicious Minds der Star-Act KneeDeep verpflichtet. |
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| Toddie Freese (v.l.) und Basti Döhring alias Knee Deep legen an der Delicious Minds-Party auf. | |||||||||||
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Weinfelden – Für verwöhnte
Party-Gäste ist ein Abend aus der Sparte «nur das Beste ist gut genug»
angesagt. Mit KneeDeep hat Pad Beryll einen Act verpflichtet, der dem
Music-Format «finest in House Music» alle Ehre macht. Soulful und
organische Grooves zeichnen sie aus und diverse Produktionen und Remixes
machten sie bekannt. Basti Döhring und Toddie Freese trafen sich in der
Vereinsszene von Hamburg. Mit viel persönlichem Gespür und Kreativität
fanden sie das richtige Rezept für eine erfolgreiche Karriere. 1998
starteten sie mit den ersten Studioaufnahmen. Viele weitere Aufnahmen
folgten. Doch Studios sind nur ein Teil ihrer Arbeit. Erfolgreich sind
sie auch in verschiedenen Clubs von London bis Miami, in Australien und
Asien aufgetreten. Wer für den Nummer 1 UK Brand «Ministry of Sound»
Compilations produzieren darf, hat seine Sporen abverdient und darf auch
dem Ostschweizer Party-Publikum nicht vorenthalten werden. |
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Samstag, 8. November, Welcome Apéro um 21 Uhr, Firehouse Moods Club Weinfelden |
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Sie rappen für zerebral gelähmte Kinder |
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| Bericht aus der Thurgauer Zeitung vom 13. Oktober 2008 | |||||||||||
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Am Samstag nahmen Rapper und Hip-Hop-Künstler das Firehouse ein. Die Einnahmen des Benefizkonzerts One Drop kamen der Schweizerischen Stiftung für das zerebral gelähmte Kind zugute. |
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Weinfelden
– Weisse Sneakers, übergrosse Jeans und Caps gehören normalerweise nicht
zur Garderobe der Firehouse-Besucher. Am Samstag wurde eine Ausnahme
gemacht - für den guten Zweck. «Ziel ist, rund 10 000 Franken
zusammenzukriegen», sagt Organisator Dani Marti, Inhaber der
Hip-Hop-Plattform Openmind Productions. Nach 2005 ist «One Drop» bereits
das zweite Benefizkonzert, das der Weinfelder auf die Beine stellt. Mit
den Einnahmen wird die neu geplante Musiktherapie der Schweizerischen
Stiftung für das zerebral gelähmte Kind unterstützt. |
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Wenn die Tanzfläche brennt |
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| Bericht aus der Thurgauer Zeitung vom 04. August 2008 | |||||||||||
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Das Firehouse in Weinfelden ist der Thurgauer In-Platz der Club-Szene. Ein buntes Programm bringt die Gäste in Stimmung – drinnen und draussen. |
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Weinfelden – Die Tanzfläche
des Firehouse strotzt nur so vor Leben. Dicht aneinandergereiht
gehorchen die Partywilligen den Aufforderungen von DJ Greg und tanzen
begeistert zur Musik. Aus dem ganzen Thurgau sind sie nach Weinfelden
gekommen, um im Club das Wochenende einzuläuten. Das Tanzen scheint
durstig zu machen, sodass auch die Barkeeper nicht zur Ruhe kommen. Der
Andrang an den beiden Bars im Club ist gross. «Es fällt positiv auf, wie
rasch man hier an seine Getränke kommt», sagt Emanuel (20) lobend. Der
Frauenfelder steht an der oberen Bar des Firehouse und blickt in Ruhe
auf das rege Treiben auf der tiefer gelegenen Tanzfläche. Auch gefalle
ihm, dass die Musik abwechslungsreich sei. Es laufe alles, von House bis
Hip Hop. «Zudem stimmt der Flirtfaktor. Es gibt Singles und Paare hier»,
sagt Emanuel. «Das Firehouse ist als guter Club definitiv ein In-Platz
im Thurgau: Einem Kanton, der sonst nicht bekannt ist für gute Clubs.» |
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![]() Mit dem DJ- und Produzenten-Duo Penevino kann man einen steil aufsteigenden Stern am House-Himmel bewundern. |
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Sterne am House-Himmel |
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| Bericht aus der Thurgauer Zeitung vom 01. Februar 2008 | |||||||||||
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Wie gewohnt bei Delicious Minds steht morgen Samstag ab 21 Uhr im Firehouse Club der Abend im Zeichen von finest House Music. |
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Weinfelden – Delicious Minds feiert tatsächlich schon ihren fünften Geburtstag! Man startet mit einem Apéro ab 21 Uhr in den Abend, damit man die Nacht lang durchfeiern kann. Mit dem DJ- und Produzenten-Duo Panevino kann man den wohl am steilsten aufsteigenden Stern am House-Himmel bewundern. Mit Tracks wie «The Way I Am» haben Sandro Endrighetti und Renato Abate schon im vergangenen Jahr auf dem internationalen Parkett für Furore gesorgt. Ein Heimspiel unter Freunden wird die unvergessliche Partynacht für Firehouse Resident Pad Beryll sein. Seine locker-flockige uplifting House Selection macht einfach gute Laune. Die Powersax Sessions von G-Sax werden die Gefühle in Wallung bringen und die unvergleichliche Delicious-Minds-Atmosphäre in den Firehouse Moods Club zaubern. |
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| Cruisen wir ein VIP? | |||||||||||
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Damit man wohlbehütet an die Delicious Minds und auch wieder zurück kommt, wird am Jubiläum in Zusammenarbeit mit firstclasslimos.ch ein Spezial-Angebot gemacht. Es besteht die Möglichkeit, mit einer der exklusiven, weissen Hummer-Stretchlimousinen zum Firehouse Club chauffiert zu werden. Voraussetzung ist eine Gruppe von mindestens sechs Personen, Region Weinfelden. Infos oder Anmeldung bei firstclasslimos.ch oder Telefon 078 892 12 21. (mgt) |
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![]() Der charmante Patrick Büchler alias Pad Beryll wird an der House-Party die Platten rotieren lassen. |
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Auserlesene House-Beats |
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| Bericht aus der Thurgauer Zeitung vom 30. August 2007 – «Service» | |||||||||||
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Am Samstag, 1. September, ab 22 Uhr findet im Firehouse wieder die beliebte Delicious Minds – finest in house music-Party statt. |
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Weinfelden – Delicious Minds – finest in house music ist ein Synonym für
das Spezielle und konnte sich über Jahre bis weit über die Ostschweizer
Grenzen etablieren. Zu den musikalischen Inbegriffen und Wegweisern des
funky, uplifting Vocal-House, der diesen Event auszeichnet, gehört Jamie
Lewis. Er wird im Firehouse zum ersten Mal die Platten höchstpersönlich
rotieren lassen. Mit von der House-Partie ist Pad Beryll und es gäbe
kaum eine bessere Ergänzung für dieses Duo als Andy Funk am Saxofon. Der
Italiener war bereits auf unzähligen bekannten Produktionen zu hören und
wird Delicious Minds in eine Nacht verwandeln, die nicht so schnell in
Vergessenheit gerät. |
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![]() Auf diesem Platz vor dem Thurgauerhof wird während der Schlaraffia eine Lounge eingerichtet: Jürg Hirschi (v.l.), Erich Bissegger, Markus Ritzinger, Daniel Bürgisser, Rolf Müller und Rolf Gerber stellten das Projekt vor. |
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Ein Glas Whisky vor dem Kamin |
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| Bericht von Margrith Pfister-Kübler aus der Thurgauer Zeitung vom 28. Februar 2007 – «Weinfelden» | |||||||||||
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Die Schlaraffia gilt als idealer Anlass, um für geraume Zeit auf dem Marktplatz in einer Lounge zu verschwinden. Voller Ideen stellten am Montag die Initiatoren das Lounge-Projekt vor. |
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Weinfelden – Auf dem Marktplatz vor dem Thurgauerhof soll eine Lounge während der Schlaraffia für gemütliche Atmosphäre sorgen. Die Schlaraffia, die 7. Wein- und Gourmet-Messe, wird vom 15. bis 18. März stattfinden. Gestern Montag bei der Vorstellung des Lounge-Projektes war es draussen weniger gemütlich und die Verantwortlichen schlotterten tapfer lächelnd auf dem nass-kalten Marktplatz. |
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Lounge mit Cheminée |
Häppchen zu Klaviermusik |
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«Firehouse» wurde total umgebaut |
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| Bericht von Martin Knoepfel aus der Thurgauer Zeitung vom 21. Dezember 2006 – «Weinfelden» | |||||||||||
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Das «Firehouse» in Weinfelden wurde umgebaut und mit dem «Liming»-Club ein Angebot für Personen über 25 Jahre lanciert. Die Investitionen betragen über eine Million Franken. |
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Weinfelden - Die 2B-Visions AG wurde 1995
gegründet und übernahm das Weinfelder «Live». Später kamen unter anderem
die US-Mex-Restaurants in Weinfelden und St. Gallen sowie die Piano-Bar
in Frauenfeld dazu. Nach elf Jahren waren im Betrieb in Weinfelden
Abnützungs-Erscheinungen unübersehbar, obwohl die Arena-artige
Grundstruktur sich immer noch bewährt. Im August startete deshalb ein
Totalumbau, für den der Architekt Veit Rausch aus St. Gallen
verantwortlich zeichnet. |
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Nur für Personen über 25 ist der neue «Liming»-Club mit einem
hochwertigen Wein- und Spirituosen-Angebot und mit gepflegtem Service.
Die Gäste können durch die Glaswand oder von einer Innenterrasse
zuschauen, wie sich die Jungen im «Firehouse» amüsieren, sind aber
selber nicht im Gedränge drin. Zudem steht im «Liming» die Musik nicht
im Vordergrund. Als Speisen werden hochwertige Snacks angeboten. Der
Betrieb ist seit zwei Wochen angelaufen. Vollständig umgebaut wurde das «Firehouse». Zwei sehr grosszügige Bartheken sind hier der betriebliche Mittelpunkt. Sie ermöglichen es dem Personal, mit dem Gesicht gegen die Gäste zu arbeiten. Das sei heute sehr wichtig, erläuterte Ritzinger. Die Tanzfläche blieb erhalten. Ein Beamer ermöglicht es, die beliebten Party-Fotos zu projizieren. Noch im Bau ist die vergrösserte Terrasse gegen die Amriswilerstrasse. Die Terrasse wird 31 Meter lang und rund 10 Meter tief sein und unterteilt: Ein Abschnitt ist für |
Gäste des US-Mex-Restaurants, einer für Besucher des «Liming»-Clubs.
Nach Auskunft von Ritzinger gab es bisher in Weinfelden nie Probleme mit
Lärmklagen von Nachbarn.
Ebenfalls noch nicht vollendet ist die Visions-Bar & Lounge. Gestern
Vormittag wieselten noch Handwerker über die Baustelle, und es war
schwer, sich vorzustellen, dass morgen Freitag Eröffnung ist. Ritzinger
ist aber überzeugt, dass die Bar und Lounge rechtzeitig fertig ist. Die
Visions-Bar wird einen hellen Innenausbau erhalten und sich damit
markant vom dunkel gehaltenen «Firehouse» abheben. Im Zentrum der Bar
wird ein Cheminée prasseln. Auch hinter den Kulissen wurde modernisiert. «Liming»-Club und Visions-Bar erhalten eine gemeinsame Küche. Zudem bekam der Komplex eine moderne Sound-Anlage. Alles in allem in- vestieren die Besitzer mehr als eine Million Franken. Die Betriebe beschäftigen rund 70 Personen, die sich umgerechnet etwa 50 Vollzeitstellen teilen. |
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Liming: Neues Wort für «Sein» |
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| Bericht von Christoph Hugentobler aus dem Tagblatt vom 21. Dezember 2006 – «Thurtal» | |||||||||||
| Mit dem «Liming-Club ab 25» erweitert das «Firehouse» in Weinfelden sein Angebot um ein edles Stück | |||||||||||
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Weinfelden Am nächsten Freitag öffnet das
«Firehouse» nach viermonatigem Um- und Ausbau mit insgesamt vier
Lokalen. Als Besonderheit gibt es beim «Liming-Club ab 25» eine
Alterslimite. Wer nicht 25 ist, kommt nicht rein. |
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Ab 25 tickt man anders «Menschen über 25 können sich auf der Tanzfläche zwar auch wohl fühlen. Sie zieht es aber hin und wieder in Räume mit ruhiger, entspannter Atmosphäre. Sie haben höhere Ansprüche und wollen dafür auch etwas mehr ausgeben. Im neu erstellten und stimmungsvoll gestalteten «Liming-Club ab 25» finden sie ihren Platz.» Türkontrollen sorgen dafür, dass das Zielpublikum unter sich bleibt. Musik ist hier auch zu hören. Aber nur im Hintergrund. Die Gestaltung des Raumes und die ausgeklügelte Beleuchtung versprechen eine gemütliche Atmosphäre. Langfristiges Konzept «Wir planen langfristig. Das kann man an den verwendeten Materialien ablesen und am Umstand, dass mehr als die Hälfte des Personals vollzeitlich angestellt ist», sagt Ritzinger. |
«Zu einem guten Tropfen gehört halt oft auch eine Zigarre. Damit es Rauchern und Nichtrauchern wohl ist, wurde auf eine leistungsfähige Be- und Entlüftung grossen Wert gelegt.» Der gesamte Umbau wurde von Veit Rausch, Architekt aus St. Gallen, geplant. Aus seiner Sicht ist das gesamte Konzept in der Region einmalig. Die hell gehaltene, total umgebaute und vergrösserte «Vision-Bar & Lounge» soll Menschen jeden Alters zusammenbringen, während die etwas älteren Gäste im «Liming-Club ab 25» oder auf der neu erstellten Terrasse das gehobenere Niveau geniessen können. Und sie alle sind ganz nah am lebendigen «Firehouse Moods Club», können durch die getönten Scheiben dem dortigen Treiben zusehen oder auf einem der Balkone zur Musik des DJs tanzen. |
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